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Risikolebensversicherung wieder unter der Lupe

Wie bereits im September 2012, hat die Stiftung Warentest im März 2013 erneut Risikolebensversicherung unter die Lupe genommen. Im Test wurden die Tarife von 34 Versicherungen ermittelt. Bis zum Dezember 2012 zahlten bei Risikolebensversicherungen Frauen nur einen geringeren Beitrag. Versicherungsanstalten begründeten dies mit der längeren Lebenserwartung. Was für die Versicherungen ein geringeres Risiko bedeutete. Diese Praxis wurde vom Europäischen Gerichtshof als diskriminierend eingestuft. Somit sind bei Versicherungsverträgen geschlechtsneutrale Tarife vorgeschrieben. Im Vergleich zum Risikolebensversicherung Test vom September 2012 stiegen bei Frauen die Beiträge um etwa 31. Prozent. Bei den Männern hingegen sanken die Beiträge um nur etwa 9 Prozent.

Untersucht wurden Speziell im Risikolebensversicherung Test die Peisveränderungen, welche seit der Einführung der Unsisextarife einhergehen, untersucht. Dabei wurden die gleichen Modellkunden, wie bereits in den vergangenen Jahren, getestet. Der Modellkunde war ein 34jähriger Mann mit einer Versicherungssumme von 150.000 Euro und einer Vertragslaufzeit von 20 Jahren. Dabei wurde ein Vertrag ohne weitere Sonderoptionen gewählt, wie dynamische Erhöhung der Leistungen und Beiträge oder andere Sonderkonditionen. Der Modellkunde (Verwaltungsfachangestellter ohne gesundheitlichen Problemen, ohne Übergewicht und gefährlichen Hobbys) bekam Verträge für weniger als 100 EUR im Jahr. Der rauchende Testkunde bekam Verträge für mehr als 200 EUR im Jahr.

Die günstigsten Preise der Testsieger

Top3 der Tarife für Nicht – Raucher

1. Bei CosmosDirekt im Tarif CR/Basis-Schutz zahlt man 90 EUR Beitrag im Jahr. Damit zahlen Frauen 10 Prozent mehr. Dagegen ist es für Männer 5 Prozent günstiger als im Vorjahr.

2. Die der Huk24 im Tarif: WB24 zahlt man 94 EUR Jahresbeitrag. Für Frauen waren es 16 Prozent mehr. Bei den Männer hingegen 4 Prozent günstiger als im Vorjahr.

3. Bei Europa im Tarif E – T2 kam man auf einen Jahresbeitrag von 96 EUR. Frauen würden 5 Prozent mehr und Männer 25 Prozent weniger als im Vorjahr.

Top3 der Tarife für Raucher

1. CosmosDirekt im Tarif: CR/Basis-Schutz kommt man auf 207 EUR Jahresbeitrag. Somit müssen Frauen 14Rozent mehr und Männer 6 Prozent weniger als im Vorjahrzahlen.

2. Bei Europa im Tarif E – T2 zahlen Sie 208EUR Jahresbeitrag. Frauen zahlen damit 1 Prozent mehr und Männer 31 Prozent weniger als im Vorjahr.

3. Bei Interrisk im Tarif: SR1 – XL kommen Sie auf 227 EUR Jahresbeitrag. Hier zahlen Frauen 22 Prozent mehr und Männer 16 Prozent weniger als im Vorjahr.

Wozu braucht man eine Risikolebensversicherung?

Eine Risikolebensversicherung ist eine Versicherung, die für die betroffene Person eine wichtige Rolle spielt. Durch diese Art der Versicherung wird man vor einem Zwischenfall abgesichert. Man weiß nie, was ein Tag bringt und was passieren kann und kann sich ohne Versicherung nie sicher fühlen. Die Personen, die keine Versicherung abschließen, müssen noch zusätzlich zu einem Zwischenfall mit finanziellen Problemen kämpfen. In dieser Situation kommen Rechnungen, die man ohne ein gesichertes Einkommen, natürlich, nicht bezahlen kann. Dies kann zu einer nervenreibeneden Situation führen, weil die Existenz sehr schnell gefährdet wird. Damit man einen sicheren für einen sicheren Halt sorgt, kann man mit einer Lebensversicherung vorsorgen und sich im Voraus absichern. Diese Art der Versicherung bietet eine Absicherung bei der Krankheit oder dem Todesfall. Die Familie wird durch die Abschließung des Vertrags nicht mit noch einer zusätzlichen finanziellen Schwierigkeit konfrontiert. Die Risikolebensversicherung bietet eine Art der Füllung der Einkommenslücke. Es bestehen unterschiedliche Lebensversicherungen, zwischen den sich zunächst die privaten und gesetzlichen Risikolebensversicherungen unterscheiden. Die gesetzliche Lebensversicherung ist eine Versicherung, die nach dem Gesetz abgeschlossen werden muss. Bei der privaten Risikolebensversicherung handelt es sich um eine Versicherung, die man individuell wählen kann und spezielle Leistungen dadurch genießen kann. Die Beiträge, die eingezahlt werden sollen hängen von dem Einkommen ab. In diesem Fall kann man einen Vertrag abschließen, wobei man entweder monatliche Beiträge einzahlt oder jährliche Beiträge einzahlt. Viele private Risikolebensversicherungen können in Form einer Basis Tarif vereinbart werden oder Tarife auswählen, die einige zusätzliche Leistungen anbieten. Die meisten Versicherer bieten ihre Leistungen für einen Todesfall oder einen vorläufigen Versicherungsschutz. Die Risikolebensversicherungen werden in den meisten Fällen von Familien abgeschlossen, in dessen Haushalt nur ein Hauptverdiener besteht. Auf diese Weise bekommen die Hinterbliebenen nach einem Todesfall des arbeitenden Familienmitglieds die Möglichkeit eine Todesfallsumme zu bekommen. Diese Art der Versicherung ist sehr flexibel und kann sich nach den Bedürfnissen des Versicherten anpassen.

Die richtige Versicherungssumme finden

Für viele Menschen kommt die Risikolebensversicherung nicht in Frage. Kurzfristig hat eigentlich keiner was von der Versicherung, obwohl jährliche oder monatliche Beträge bezahlt werden. Viele sparen das Geld lieber auf alte Weise und sind verunsichert. Im Todesfall zahlt die Risikolebensversicherung allerdings einen Betrag aus, der kaum in einer kurzen Zeit ansparbar ist. Die Versicherungsnehmer sollten dennoch immer auf nützliche Versicherungen achten. Bei der Risikoleben handelt es sich schon um eine sehr nützliche Versicherung. Die Versicherung sollte genau geprüft werden, auch wenn generell eine Abneigung besteht. In einem sehr schlimmen Fall kann die Versicherung eine große Hilfe sein. Die Sicherheit und Absicherung für die eigene Familie ist eben sehr wichtig. Wer eine Familie hat, der möchte natürlich, dass diese gut versorgt ist. Gerade für einen unerwarteten Tod ist dies sehr wichtig. Oft würde ein großer Schuldenberg zurückbleiben und keiner würde wissen, wie dieser beglichen werden kann. Die Versicherung zahlt eine Versicherungssumme aus, die zuvor vereinbart wurde. Die Auszahlung geschieht, wenn vor Ablauf der Versicherungsdauer ein Tod eintritt. Die Versicherungssumme kann der Versicherung helfen, sämtliche Kosten zu tragen. Besonders Hauptverdiener sollten sich immer Gedanken machen, wie die Sicherheit gewährleistet ist. Bei Tod des Hauptverdieners sollt die Familie schließlich immer abgesichert sein. Die Argumente für die Versicherung sind, dass man für die Lieben auch nach dem Tod sorgt, dass Kredite abgezahlt werden können und dass die Familie abgesichert ist. Das Kapital ist handelbar und das Risiko ist gering. Jeder sollte bei der Versicherung für sich entscheiden, ob diese wirklich benötigt wird. Jeder Versicherungsnehmer kann sich immer frei entscheiden. Für viele ist die Versicherung enorm wichtig, damit eine verschuldete Familie im Fall der Fälle gerettet ist. Gerade für Familien mit Kindern lohnt sich die Versicherung in jedem Fall. Haben Menschen absolut keine Familie, dann muss auch keiner nach dem Tod versorgt werden. Auch für Studenten und Auszubildende lohnt sich die Versicherung nicht.